es gibt Getränke, von denen man nicht mehr nüchtern wird. Die Staatsquote wäre so eines. Knapp 50 Prozent der Wirtschaftsleistung unseres Landes laufen inzwischen durch die Hände des Staates, finanziert mit Sonderschulden, die wir zurückzahlen müssen.
Wir machen unseren Landeskongress deshalb zum Staatsquotenbräu 0,0%. Kein Promille Umverteilungsrausch, kein Kater am Morgen danach. Dafür der klare Kopf, den es braucht, um zu sagen, was unpopulär, aber richtig ist: Der Staat muss kleiner werden, damit die Menschen größer werden können. Weniger Subventionen, weniger Bürokratie, weniger Anspruchsdenken auf Pump und dafür mehr Raum für die, die anpacken und etwas aufbauen möchten.
Das Jahr hat uns gezeigt, dass Haltung sich lohnt. Die Kommunalwahl liegt hinter uns, viele JuLis sitzen in Ortsbeiräten, Gemeinderäten, Stadtverordnetenversammlungen und Kreistagen. Daran knüpfen wir an, denn eine starke FDP braucht weiter einen Jugendverband, der klare Inhalte vertritt und unbequem bleibt. Und sie braucht ihn früh. 2028 wird in Hessen der Landtag gewählt, und wer dann liefern will, fängt heute an: Jeder Antrag, jede Debatte und jeder Kopf, den wir in Hünfeld gewinnen bringt uns diesem Ziel näher.
In Hünfeld wird es ernst: Wir wählen einen neuen Landesvorstand, beraten Eure Anträge und entscheiden, mit welchem Kurs wir in das kommende Jahr gehen. Bringt Eure Ideen mit, bringt Eure Anträge ein.
Ich freue mich auf Euch!
Euer Ajeet
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