Freies video-on-demand statt staatliches demand on video

Die Jungen Liberalen Hessen sprechen sich gegen die vom EU Ministerrat beschlossene Medienrichtlinie aus, nach der video-on-demand Anbieter künftig mindestens 30 Prozent europäische Produktionen in ihr bereitgestelltes Programm aufnehmen müssen. Anstatt dessen setzen sich die Jungen Liberalen Hessen dafür ein, staatliche Kulturförderung gezielter einzusetzen. Damit soll gewährleistet werden, dass europäische Filmproduktionen wettbewerbsfähiger gegenüber nicht-europäischen Produktionen werden.

Weitere Beschlüsse

04.10.2026

Versorgungslücken schließen – Landarztquote auf unterversorgte Fachbereiche ausweiten

Die Jungen Liberalen Hessen fordern die Hessische Landesregierung auf, die bestehende Landarztquote bei der Vergabe von Medizinstudienplätzen auf weitere Facharztbereiche mit nachgewiesenem...
04.10.2026

Rettungsdienst vereinheitlichen, Träger befreien

1. Forderung: Landeseinheitlicher Kompetenzrahmen für den Rettungsdienst Die Landesregierung wird aufgefordert, im Rahmen einer Novelle des Hessischen Rettungsdienstgesetzes (HRDG) einen landeseinheitlichen...
17.09.2026

Sterben leicht gemacht – geltende Rechtsprechung umsetzen

Die Ausarbeitung und Verabschiedung eines Sterbehilfegesetzes, als Teil des liberalen Kernthemas der Selbstbestimmung, bekommt Priorität.